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Bachelor und Master in der Chemie - Was werden Sie können, wo sind sie einsetzbar?


Eine Veranstaltung der HRK Service-Stelle Bologna gemeinsam mit Partnern aus der Chemie

In der Bologna-Erklärung haben sich 1999 die Unterzeichnerländer auf die Schaffung eines "europäischen Hochschulraums" geeinigt, in dem die gestuften Abschlüsse (Bachelor in 3 - 4 Jahren, Master in 1 - 2 Jahren) die bisher üblichen deutschen Diplom- und Magisterabschlüsse auch in der Chemie ersetzen werden. Die Tagung hatte zum Ziel, über die Entwicklung in der Chemie und dem Chemieingenieurwesen an Universitäten und Fachhochschulen zu informieren und den Dialog mit dem Arbeitsmarkt aufzunehmen.

Wie sehen die neuen Studiengänge aus? Was bedeuten die Strukturveränderungen für den Arbeitsmarkt der Chemieberufe in Deutschland? Was wird insbesondere aus den bewährten Profilen der Chemiestudiengänge an Universitäten und der Chemie-/Chemieingenieurwesenstudiengänge an Fachhochschulen? Wie werden Praxisphasen und Forschungsorientierung in Zukunft integriert und gestaltet? Wie positionieren sich Chemieorganisationen und Arbeitgeber zu dem Bologna-Prozess?

120 Teilnehmer von Hochschulen, Verbänden und Unternehmen haben an der Diskussion teilgenommen.

Anbei finden Sie das Tagungsprogramm und die Präsentationen der Referenten.

1. Praxisbeispiele aus den Hochschulen:

Fachhochschule Münster, Prof. Dr.-Ing. Volkmar Jordan, Präsentation

Fachbereichstag Chemieingenieurwesen, HS Magdeburg, Prof. Dr. Eckhart Nietzschmann,  Thesenpapier 

Ruhr-Universität Bochum, Prof. Dr. William Sheldrick, Präsentation und Thesenpapier

2. Anforderungen des Arbeitsmarktes und Berufsperspektiven:

Wolf-Rainer Lowack, BASF AG, Ludwigshafen, Thesenpapier

Dr. Erwin Metzmann, Diasys, Holzheim, Präsentation

 



Datei Icon pdfTagungsprogramm [Größe 0.23 MB, Typ pdf]

Alle Downloads auf einen Blick:
Datei Icon de/webJordan, FH Münster [Größe 0.05 MB, Typ de/web]
Datei Icon pdfAnmeldeformular [Größe 0.03 MB, Typ pdf]