
Der TestAS ist für Studienbewerberinnen und -bewerber konzipiert, die an einer Hochschule in Deutschland ein grundständiges Studium absolvieren wollen, und kann auf Deutsch oder Englisch abgelegt werden.
Vorteile des TestAS für die deutschen Hochschulen:
Umgekehrt lernen die TestAS-Teilnehmer typische Anforderungen des von ihnen angestrebten Studiums kennen und können so realistischer einschätzen, ob sie ein Studium an einer deutschen Hochschule erfolgreich abschließen können.
Konzept und Aufbau
Der Test besteht aus drei Teilen:
Modul 1: Mathematik/Informatik und Naturwissenschaften
Modul 2: Geistes-, Kultur- und Gesellschaftswissenschaften
Modul 3: Ingenieurwissenschaften
Modal 4: Wirtschaftswissenschaften
Der TestAS ist kein Wissenstest. Fachkenntnisse werden nicht vorausgesetzt und nicht geprüft.
Anwendung
Für die Anwendung sieht die HRK für die deutschen Hochschulen verschiedene Nutzungsmodelle. Der Test kann fakultativ oder obligatorisch eingesetzt werden. Dabei besteht die Möglichkeit, nur die Ergebnisse des Kerntests oder auch die Ergebnisse einzelner fachspezifischer Module zu nutzen. Insgesamt entscheidet die Hochschule, ob sie für die Zulassung der Studieninteressierten neben der Note aus der Hochschulzugangsberechtigung, den Bewertungsvorschlägen der KMK auch die Ergebnisse aus dem TestAS im Rahmen eines Bonus- oder Gewichtungsmodells nutzen will.
Die HRK hat in Zusammenarbeit mit dem DAAD eine Handreichung für die Nutzung des TestAS an den Hochschulen erstellt.
HRK/DAAD Rundschreiben [0.03 MB]
Handreichung zum TestAS [0.19 MB]
Kontakt:
Thomas Böhm, Referatsleiter C 5 "Äquivalenzen und Anerkennung"
Hochschulrektorenkonferenz - Internationale Angelegenheiten
E-Mail: boehm@hrk.de