Qualitätsmanagement in Studium und Lehre - Anstöße für einen Referenzrahmen
Im Rahmen einer vom HRK-Präsidium eingesetzten Arbeitsgruppe wurde ein „Referenzrahmen für die Qualität der Lehre“ entworfen. Daraus soll eine Handreichung für die Hochschulen entstehen, die neben einer Beschreibung des für ein funktionierendes hochschulinternes Qualitätsmanagement notwendigen Rahmens auch Hinweise auf gelungene Umsetzungen enthalten soll. Die Struktur des Papiers folgt dabei dem „Lebenszyklus“ der Studiengänge von der Festlegung der Qualifikationsziele bis hin zur Sicherung der Weiterentwicklung der Studienganggestaltung.
Dieser Text stellte die Diskussionsgrundlage des Workshops „Qualitätsmanagement in Studium und Lehre - Anstöße für einen Referenzrahmen“ am 03. Mai 2010 im Universitäts-Club in Bonn dar. Rund 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer behandelten in sechs Arbeitsgruppen die Themen „Qualifikationsziele“, „Studienstrukturen und Konzepte“, „Qualität der Lehre“, „Überwindung der Einführungsschwelle“, „Weiterentwicklung der Studiengänge“ sowie „Verhältnis zur Forschung“.
Sie diskutierten die Überlegungen des vorgelegten Papiers zu den Themen und tauschten sich über Beispiele guter Praxis an den Hochschulen aus. Diese Kommentare und Anregungen werden in die Endfassung des „Referenzrahmens für die Qualität der Lehre“ einfließen. Einleitend hatte Prof. Dr. Joachim Metzner, Präsident der FH Köln und Vizepräsident der HRK, in seiner Rede die Entstehung der Idee und die Zielsetzung des Referenzrahmens erläutert.
Ergebnisse der Arbeitsgruppe "Qualifikationsziele"Ergebnisse der Arbeitsgruppe "Studienstrukturen und Konzepte"
Ergebnisse der Arbeitsgruppe "Qualität der Lehre"
Ergebnisse der Arbeitsgruppe "Überwindung der Einführungsschwelle"
Ergebnisse der Arbeitsgruppe "Weiterenwicklung der Studiengänge"
Ergebnisse der Arbeitsgruppe "Verhältnis zur Forschung"