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Kompetenzzentrum Bologna


Am 30. Juni 2007 endete planmäßig das vom BMBF geförderte Projekt Kompetenzzentrum Bologna. Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) unterstützte mit diesem Projekt die Aktivitäten der Hochschulen bei der Umstellung im Rahmen des Bologna-Prozesses.

Die HRK arbeitet weiterhin daran, die Ziele des Bologna-Prozesses umzusetzen und hat dazu, mit Förderung des BMBF, das Bologna-Zentrum eingerichtet. Mehr zu den Beratungs- und Dienstleistungsangeboten des Bologna-Zentrums finden Sie hier.

Das Kompetenzzentrum umfasste folgende Aktionslinien:

Förderprogramm „Bologna-Berater für deutsche Hochschulen“
Die Hochschulen wurden bei einer möglichst umfassenden Umsetzung der Bologna-Reformen wirkungsvoll unterstützt. An 22 ausgewählten Hochschulen wurden Bologna-Berater entsandt, die den Reformprozess innerhalb der Hochschule koordinierten und den Fachbereichen beratend zur Seite standen.

Die Hochschulen hatten sich im Rahmen einer Ausschreibung um diese Unterstützung beworben. (Pressemitteilung vom 4. Januar 2005)

Förderprogramm "Bologna-Berater für deutsche Hochschulen"
Fachhochschule Aachen RWTH Aachen Freie Universität Berlin Universität der Künste Berlin
Fachhochschule Bielefeld und Fachhochschule Lippe und Höxter Universität Bremen Fachhochschule Frankfurt am Main Viadrina Frankfurt (Oder)
Universität Freiburg Universität Halle-Wittenberg Technische Universität Ilmenau Fachhochschule Jena
Hochschule für Musik Karlsruhe Universität Konstanz Deutsche Sporthochschule Köln Universität Leipzig
Universität Lüneburg Universität Regensburg  Universität Rostock Fachhochschule Trier
Bauhaus Universität Weimar

Einzelne Aktivitäten von vier weiteren Hochschulen, die in der Studienreform bereits weit fortgeschritten waren, wurden mit Sachmitteln gefördert:


 Universität Bielefeld
Universität Bochum  Universität Erfurt Fachhochschule Osnabrück

Vernetzungsaktivitäten, Evaluation und Auswertung des Prozesses
Die Berater wurden geschult, arbeiteten vernetzt und trafen sich regelmäßig, um die an den Hochschulen gemachten Erfahrungen auszutauschen. Sie erarbeiteten u.a. Lösungsstrategien, die bei der HRK zusammengeführt und allen Interessierten in einer strukturierten Bestandsaufnahme zur Verfügung gestellt werden.

 












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